Robuste Lösung für mittlere Betriebe – Fortis LT
#HORSCHtogether
Mit dem neuen Fortis LT erweitert HORSCH die Grubber-Baureihe um eine kompakte Lösung für mittlere Betriebe. Markus Klemm hat den Fortis LT bereits intensiv begleitet.
Neue Maschinen entstehen aus den Anforderungen der Praxis. In diesem Prozess spielen die Vertriebspartner eine wichtige Rolle. Sie sind nah an den Landwirten, bündeln Feedback und geben es direkt an HORSCH weiter. Bei New-Tec am Standort Sietzsch arbeitet ein junges, engagiertes Team genau daran. Einer von ihnen ist Markus Klemm. Er betreut im Außendienst Kunden mit vielfältigen Betriebsstrukturen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Teilen Thüringens. „Jeder Tag bringt neue Aufgaben und die packen wir im Team gemeinsam an. Das funktioniert wie Zahnräder, die ineinandergreifen – und genau das macht uns stark“, erklärt Markus Klemm.
Von wechselnden Wetterbedingungen über neue politische Vorgaben und schwankende Marktpreise – auch die Landwirte stehen vor immer neuen Herausforderungen: „Die Landwirtschaft entwickelt sich stetig weiter und mit ihr die Technik. Für uns geht es darum, den Kunden neue Lösungen zu zeigen“, sagt Markus Klemm.
Intensiv getestet
Seit rund anderthalb Jahren läuft der neue Fortis LT im Gebiet. „Anfangs war ich skeptisch, aber schnell war klar: Das ist eine robuste und sehr flexible Maschine.“ Durch seinen kompakten Aufbau ist er für Standardtraktoren geeignet, was gerade in der Region wichtig ist. Viele Betriebe verfügen über Schlepperleistungen von 200 bis 300 PS, aber nicht über die ganz großen Schlepper. „Das Schöne ist: Wir können jetzt auch die Landwirte mit dem Fortis-Konzept ansprechen, für die der AS keine geeignete Lösung war“, betont Klemm. Im Vergleich zum bewährten Fortis AS ist der LT nochmals deutlich kompakter und kürzer gebaut.

Die Maschine ist 4-balkig aufgebaut mit einem Strichabstand von 27 cm und einer Rahmenhöhe von 850 mm. Dadurch kann der Grubber selbst bei großen Mengen an Rückständen verstopfungsfrei arbeiten. Die Einebnung wurde nahe an die letzte Zinkenreihe gezogen. Dadurch wird der Erdstrom ideal in die Einebnungsscheiben geleitet. Das Fahrwerk kann weit aus dem Arbeitsbereich geschwenkt werden und behindert den Erdfluss aus dem Zinkenfeld somit nicht. Dies trägt zu einem enormen Durchgang bei perfekter Einebnungsqualität bei.
„Der Fortis ist für uns eine Universalmaschine. Er kann sowohl flach arbeiten, wenn es um Unkrautbekämpfung geht, als auch tiefer, wenn wir den Boden intensiv lockern wollen.“ Besonders geschätzt werden die Auswahl an Scharen und Flügeln sowie die vielfältigen Packervarianten, die maßgeblich zur Flexibilität beitragen. So lässt sich die Maschine den Bedürfnissen entsprechend anpassen.
Wie gut der Grubber arbeitet, zeigte sich in zahlreichen Vorführungen bei den Kunden. Statt nur technische Daten zu präsentieren, setzte New-Tec bewusst auf den Praxistest: Die Landwirte konnten den Fortis LT mit ihren eigenen Schleppern einsetzen. Dabei wurde schnell klar, wo seine Stärken liegen: gleichmäßiges Arbeitsbild, saubere Einebnung und leichtzügiger Lauf. „Viele waren überrascht, wie rund das Ergebnis aussieht“, erinnert sich Markus Klemm. „Das hat überzeugt – nicht nur die Betriebsleiter, sondern auch die Fahrer, die am Ende mit der Maschine arbeiten müssen.“
Enger Austausch
Hinter der Einführung neuer Produkte steckt nicht nur die Maschine, sondern das Gesamtkonstrukt. „Wir als Händler sind oft die Ersten, die hören, was die Kunden brauchen. HORSCH reagiert schnell, nimmt Feedback ernst – und gemeinsam entwickeln wir Lösungen. Das Dreieck funktioniert, weil alle Beteiligten an einem Strang ziehen.“

Genau das prägt auch die tägliche Arbeit: „Wir verstehen uns hier nicht nur als Verkäufer, sondern als Partner, der mit anpackt.“ Für Markus Klemm bedeutet das, die Landwirte intensiv zu begleiten: von der Beratung über die Vorführung bis hin zum Ersteinsatz, wenn Maschinen wie der Fortis LT schließlich beim Kunden im Feld ihre Stärken zeigen.